Münchhausen-Grundschule gewinnt Preis für Ausstellung

Noch bis zum 30. September ist in der Filiale der Münchhausen Grundschule in der Cité Foch eine Ausstellung zu sehen, mit der die ersten und die zweite Klasse einen Förderpreis beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten gewonnen haben. Die Kinder haben mit ihrer Lehrerin, Regina Herzog-Wecker, über die inzwischen abgerissene Kirche St. Geneviève in der Cité Foch geforscht. Die Preise und Urkunden werden am morgigen Donnerstag in der Staatskanzlei in Potsdam überreicht.

Hier finden Sie den gesamten Artikel in der Berliner Woche.

Herzlich Willkommen im neuen Schuljahr

Die erste Schulwoche ist nun fast vorbei. Wir freuen uns auf ein aufregendes und schönes Schuljahr 2017/18 und besonders auf die neuen Erstklässler, die am Samstag bei uns in der Filiale eingeschult werden.

Viele fleißige Hände haben bereits in der ersten Woche unsere Schule verschönert, aufgeräumt, geputzt und bepflanzt.

Wir wünschen allen Eltern, Schülern/innen sowie Lehrern/innen und Erzieher/innen einen guten Start.

 

Autorenlesung in der Filiale

Eine wirklich überirdische Veranstaltung!! – Vierdimensionale Lesung – Fantastisch!

Im Rahmen der  6. Reinickendorfer Sprach- und Lesetage wurde die Lerngruppe C und B der Filiale zur Autorenlesung eingeladen. Der Autor Ferdinand Lutz  und der Musikpädagoge Dominik Müller kamen und
stellten das Buch: “Flummi allein zu Hause” vor. Ferdinand erfindet Geschichten und zeichnet Comics. Dominik komponiert Musik und ertüftelt Geräusche. Gemeinsam erwecken sie Kinder-Comics zum Leben – mit verrückten Stimmen und Live-Geräuschen, mit Musik und kleinen Animationen. Was normalerweise beim Lesen im Kopf passiert,geschieht in der BildKlangLesung auf der Bühne.

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Spray-Projekt

Unser Kooperationspartner, die “Freie Scholle”, hat uns eingeladen, ihren traurig grauen Stromkasten am Marie-Schlei-Platz in eine fröhlich bunte Blumenwiese zu verwandeln…
Für das Projekt wurde uns die komplette Ausrüstung, angefangen von Farbspraydosen über Schutzanzüge und Atemschutzmasken, dank freundlicher Unterstützung des meredo e.V. gestellt. Nun mussten wir nur noch Schablonen für das Motiv herstellen, bevor es endlich ans Sprayen ging. Die drei Schollenkinder aus der 6a waren mit großer Begeisterung und viel Fantasie im Einsatz und das Ergebnis kann sich sehen lassen!
(K.Schwarz)

Unsere schöne Schule

 Bilder sagen mehr als 1000 Worte! Hier ein paar Impressionen bevor wir die Schippe angesetzt haben.

 

  

 

Und das haben wir daraus gemacht:

 

Ein großes Dankeschön an Frau Herzog-Wecker für Ihre Leidenschaft und Hingabe für dieses Projekt.

Notre Voyage à Strasbourg

Vom 20.05 – 25.05.2017 trafen wir unsere französische Partnerklasse von der École Simon Bolivar (Paris) in diesem Jahr zum ersten Mal in Straßburg. Fünf Tage lang und bei herrlichem Frühlingswetter erkundeten acht Jungen und fünf Mädchen aus den Klassen 5 und 6  unserer Schule gemeinsam mit den 21 Schülerinnen und Schülern aus Paris beide Seiten des Rheins: das Elsass und die Vogesen, Baden-Baden und natürlich die pittoreske Altstadt von Straßburg. Einander kennenlernen und versuchen, sich auf Französisch zu verständigen (Klappte manchmal schon richtig ganz gut!), zusammen spielen und albern sein – klar! Aber es wurde auch richtig gearbeitet. Denn wie in jedem Jahr stand unsere Begegnung unter einem Thema. Und das kann in Straßburg eigentlich nur lauten: Europa! In gemischten Gruppen spazierten deutsche und französische Kinder durch die Europäischen Institutionen und kamen beim Lösen ziemlich kniffliger Fragen zu Europarat, Parlament und ARTE ganz schön ins Schwitzen. Am letzten Tag erstellten sie gemeinsam ein Wissensspiel rund um Deutschland, Frankreich und Europa. Ähh, wie lang genau ist nochmal der Rhein? Tja, und viel zu schnell mussten wir schon wieder „Salut“ sagen. Aber ganz sicher auch „À bientôt“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild Straßburg 1: Warten kann ganz schön langweilig sein. Deshalb bringen die französischen Kids den deutschen erstmal ein lustiges Singspiel bei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild Straßburg 2: Blick von Baden-Baden aus auf die Vogesen – mit Eis in der Hand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild Straßburg 3: Müssten wir eigentlich öfter mal einschalten: ARTE!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild Straßburg 4: Alle auf einem Bild. Aber warum sitzt Europa eigentlich verkehrt herum auf dem Stier?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild Straßburg 5: Das macht Spaß: Affenfüttern auf der Montagne des Singes.

 

 

 
Bild Straßburg 6 Cool! Kanonen auf Haut-Koenigsbourg

 

 

 

 

Bild Straßburg 7: Wir können sogar schon „Fachwerkhäuser“ auf Französisch sagen!
Bild Straßburg 8: Abschied ist immer ein bisschen traurig. Aber wir haben neue Freunde gefunden.

Tipp gegen Langeweile-Heimatmuseum Hermsdorf

Langweilige Ferien gibt es nicht!

Falls du in den Sommerferien Langweile hast, hier mein Ferientipp.
Besuch doch mal wieder das Heimatmuseum in Hermsdorf!

Donnerstagvormittag: Es war ein sonniger Tag. Wir, die Klasse 3a, entschieden uns mit Frau Schilling das Heimatmuseum Hermsdorf zu besuchen.

Die Führung begann an einer speziellen Uhr, die jede Stunde klingelt. Die Uhr war ziemlich alt und groß, was mir sehr gefiel.
Als nächstes gingen wir in den Keller, wo sich eine große Küche mit einem Kühlschrank, zwei Bügeleisen und einer großen Waschtonne befindet. Der Kühlschrank war nicht so modern wie heutzutage und es wurde Eis gebraucht, damit er kühlt. So kam jeden Tag ein Eismann mit Eisblöcken. Frau Wahrlich hat uns erzählt, dass während der industriellen Revolution die Wohnungen klein waren und die Küche auch als Badezimmer diente. Zum Baden hatten die Menschen eine große Waschtonne.
Anschließend gingen wir in ein altes Klassenzimmer. Wir hörten, dass es damals keine Kinderrechte gab und so wurden Kinder in der Schule und von den Eltern geschlagen, wenn sie nicht gehorchten.
Zum Schluss besuchten wir den Raum mit den Handwerksberufen, z.B. Zimmermann, Buchbinder, Schmiede und Sattler wurden dort vorgestellt.
Der Ausflug ins Heimatmuseum hat mir sehr gut gefallen, weil ich über das Leben der Menschen um 1900 sehr viel gelernt habe. Das war eine schöne Reise in die Vergangenheit.
Es gibt natürlich noch viel mehr zu entdecken. Schaut doch mal rein!
Euer Seyon, Klasse 3a

Einladung ins Abgeordneten Haus Berlin


 

 

 

 

 

 

Die Abgeordnete, Frau Bettina König hat unsere Lerngruppe C eingeladen sie zu besuchen. Wir kennen Frau König als Mutter von Felicia und als unsere Vorleserin am Lesetag. Das Abgeordneten Haus ist schon 118 Jahre alt. 

Zuerst waren wir im Plenarsaal, dort wird Politik gemacht.  Das bedeutet, dass die Politiker dort über das Geld entscheiden wie es in der Stadt verteilt wird. Alle die für eine Sache sind sitzen an einem Tisch. Die Gruppen müssen sich einigen wofür sie das Geld ausgeben wollen. Sie müssen die Regeln einhalten wie in der Schule.

Frau König versprach bald nochmal zu uns in die Schule zu kommen. Wir freuen uns schon mit ihr weiter zu reden.